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Stubenberg im Landkreis Rottal-Inn, in einem kleinen Seitental des Inns, etwa 8 km nordöstlich von Simbach bzw. 9 km von Braunau. Nach Passau sind es 50 km. Etwas Geschichte: Erste Inhaber der Ortschaft Stubenberg waren die Closen, von denen sich nachweisbar ein Zweig im Jahre 1401 nach Stubenberg benannte. Im Jahre 1512 verkauften die Closen die geschlossene Hofmark Stubenberg an die Baumgarten, die im Jahre 1560 auch die Hofmark Prienbach besaßen. Der Ort war aber Teil des Kurfürstentums Bayern. Ab 1722 blühte in Stubenberg vorübergehend eine Marienwallfahrt. Die mittelalterliche Pfarrkirche St. Georg und Urban. Der barocke Hochaltar wurde 1978 aufgestellt. Fresken aus dem Jahr 1773 stammen von Carl Johann Gasteiger. Die Wallfahrt, an die ein Mirakelbuch aus dem 18. Jahrhundert erinnert, ist weitgehend eingeschlafen. Sehenswert sind auch die 16 Grabdenkmäler aus rotem Marmor aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die Pfarrkirche St. Stephan in Prienbach dürfte im späten 15. Jahrhundert errichtet worden sein. Sie besitzt ein Netzrippengewölbe und einen um 1680 entstandenen barocken Hochaltar mit Viersäulenaufbau.

Der Parcours:
Der Parcours liegt neben einem Pferdehof, mitten in der bayrischen Pampas, Navi-tauglich mit der Adresse des Hofes, Parkraum ist genügend vorhanden, die Kasse mit Parcoursbuch (An- und Abmeldung) ist am Grillplatz. Der Parcours liegt in einem Mischwald, die Wege sind super ausgeschildert. Das ´Gelände ist flach, hügelig und trocken. Ein Tier ist beweglich (laufende Wildsau), eines kann ein Pfeilmörder sein (Metalltiger mit Kill aus Kunststoff - also "TREFFEN"), besondere Herausforderung ein Milan der senkrecht nach oben zu schießen ist! Etwa 3 Stunden sind für den Parcourszu rechnen.
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Zur detaillierten Parcoursbeschreibung:
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