Wo sind die Parcours ?

 

Information für Bogenschützen

Technik und Bogenunterricht

 

Urlaub mit dem Bogen

Das leidige Thema: Parcours-Piraten

Pacta sunt servanda!
Pfeile Klau

Pacta sunt servanda!
Verträge sind einzuhalten – ein Denkanstoß für alle Parcourspiraten …
Pfeil verschossen, Mist!!! Du suchst vergeblich.
Hoffentlich gibt es nach dir einen ehrlichen Finder, der deinen Liebling wieder abgibt,
denn schließlich hat er dich einige Euros gekostet.
Immer wieder gibst du dem Pfeil eine Chance.
Bei jedem Parcoursbesuch durchforstest du die Fundpfeile.
Nur, wenn die Fundpfeile, wie auf dem Bild zu sehen, in einem Shop aufbewahrt werden,
hast du eine gute Chance, deinen Pfeil wieder zu entdecken.
Ansonsten: Mit Ausnahme einiger „Pfeilleichen“ ist unter den Fundpfeilen nichts zu entdecken, schade!
Auf dem Parcours begegnest du Schützen, die einen „Pfeilmistkübel“ im Köcher mit sich führen.
Pfeile verschiedener Längen, Stärken, Materialien … scheppern munter in deren Köcher.
Ein Parcourspirat? Zweifel seien gestattet!

Was passiert da in der Bogenszene?
Es wird munter geklaut oder die Parcoursgebühr nicht entrichtet.
„Lieber“ Parcourspirat, ist dir nicht klar, dass vor jeder Konsumation die Gebühr bezahlt werden muss – so wie im Kino, im Theater, am Jahrmarkt…
Jeder Schuss, den du abgibst, kostet nicht nur dir Geld, sondern auch dem Parcoursbetreiber.
Du schließt mit dem Parcoursbetreiber über die Zeit deiner Pirsch einen Vertrag.
„Pacta sunt servanda!“ („Verträge sind einzuhalten!“), sagten schon die Lateiner, und:
Es ist Diebstahl, wenn du dir einen Pfeil aneignest, der nicht dir gehört!
Dies sei dir, mein lieber Parcourspirat in dein Stammbuch, auf Facebook, Instagram oder sonst wo hingeschrieben!!!

Bognerin Leni